Was überträgt Easy Transfer wirklich?
Seit es Office 2007 gibt, fehlt allen Usern ein ganz wichtiger Assistent, den es in Office 2003 das erste und das letzte Mal gab: Der Assistent zum Speichern eigener Einstellungen in den Office-Anwendungen.
Ich war so froh, dass es sowas endlich gab, denn in vielen Schulungsräumen wird bei jedem Bootvorgang das System auf die Ausgangseinstellungen zurück gesetzt. Da allein in den Word-Optionen stundenlanges Einstellen nötig ist, in Outlook nicht nur die PST, sondern auch die Konten eingerichtet werden, war es sehr ärgerlich, wenn alles neu eingestellt werden musste. Es kostete Zeit, die dem eigentlichen Schulungsinhalt fehlte. Mit dem Assistenten in Office 2003 dauerte es keine 2 Minuten, die Einstellungen wieder zurück zu spielen.
Und dann kam das böse Erwachen, als die public Beta von Office 2007 erschien. Die in Office 2003 gespeicherten Einstellungen konnten nicht zurückgespielt werden. Gerade für die Kontenübernahme in Outlook stellte es sich für viele als Katastrophe dar. Dafür gab es schon unter Vista dann Easy Transfer, ein Tool, das alles und noch viel mehr können sollte. Mag ja sein, dass es viel mehr konnte, aber meine Office- Einstellungen wurden nicht mehr übertragen.
Für Windows 7 verspricht Microsoft, sie hätten auf die Userwünsche gehört und EasyTransfer wäre besser denn je. Diese Aussage und den Umgang mit EasyTransfer hat das Office 2010 Hilfe Forum getestet. Hier die Ergebnisse:
Windows 7 Easy Transfer
HowTo Windows 7 Easy Transfer, wie klappt es, was kann es und was kann Easy Transfer nicht.





